Über uns

Mein Mann Gebhard und ich leben mit unseren drei Kindern 30 Km südlich von Ulm (Baden-Württemberg). Derzeit besitzen wir eine rote und schwarze Hündin, die mit uns im Haus und Garten leben.


Wie alles begann

1977 erfüllte sich mein Vater seinen größten Traum und es zog die erste Chow-Chow-Dame (Enpiering-Day vom Wolfintal) bei uns ein. Er wurde Mitglied im Allgemeinen Chow-Chow-Club und gründete 1979 den Zwinger „vom Fliederhain“. Daraufhin folgten weitere 3 Hündinnen und 1 Rüde. Aus dieser Zeit gingen 25 Welpen hervor. So durfte ich bereits als Kind mit diesen charakterlich einzigartigen und wunderschön anzusehenden Hunden aufwachsen. Ich lernte sie mehr und mehr kennen und lieben, so dass ein Leben ohne Chow unvorstellbar wurde.

Leider konnte mein Vater die Hundezucht nicht lange ausüben, da er bereits fünf Jahre später verstarb. Meiner Mutter war es nicht möglich, die Zucht weiterzuführen. Deshalb mussten wir uns schweren Herzens von unserem Rüden und unserer schwarzen Hündin trennen. Wir konnten zum Glück die zwei Chows in sehr gute Hände abgeben.

Als ich 1990 eine eigene Familie gründete, gehörte natürlich auch ein eigener Chow-Chow dazu. Ich erwarb unsere erste Zuchthündin "Hey-Liang von Aasenheim" und ließ den Zwingernamen meines Vaters auf mich übertragen. Bald schon folgten im neuen Zuhause die ersten zwei Würfe mit 8 Welpen.

Aufgrund beruflicher Beanspruchung und drei kleiner Kinder musste dann die Zuchttätigkeit etwas pausieren. Doch nachdem die Kinder nunmehr herausgewachsen sind, steht der weiteren liebevollen Aufzucht von Chow-Welpen nichts mehr im Wege.

Mit unseren Hündin "Gin-Tama du Xanadu" führten wir schließlich, nach einer langen Pause, die familiäre Zucht fort.

 

 

 

Da nun unsere schwarze Hündin "Ila-Mai-Lin" aufgrund zwei Kaiserschnitten nicht mehr zur Zucht zugelassen ist, werden wir wir auf unbestimmte  Zeit eine Zuchtpause machen.

Hier wohnen wir